Das Civitas Connect Team wächst weiter: Seit März 2026 verstärkt Mario Dietze Civitas Connect als Softwarearchitekt für das Open-Source-Projekt CIVITAS/CORE.
Außerdem ist Martin Kappler seit einigem Monaten mit an Bord und unterstütz das Civitas Connect Team als Werkstudent Developer. Wir haben ein kleines Interview mit ihnen geführt, damit ihr sie besser kennenlernt.
Mario, was ist dein beruflicher Background?
Mario: Studium Informatik, dann Software-Entwickler bei einem ERP Unternehmen im öffentlichen Sektor. Anschließend Software-Entwickler bei einem Fin-Tech Unternehmen. Seit 2021 im Bereich Smart City und kommunale digitale Lösungen als Software-Entwickler und später als Architekt.
Martin, warum hast du dich für deinen Studiengang entschieden?
Martin: Schon früh habe ich mich für Computer, die Modifikation von Anwendungen und Betriebssystemen sowie die Automatisierung – insbesondere im Webbereich – interessiert. Die rasante Entwicklung von Softwaresystemen und Frameworks verfolge ich bis heute mit großer Begeisterung. Zudem passt die Möglichkeit, ortsunabhängig zu arbeiten, ideal zu meinem Lebensstil.
Was ist für euch das Spannendste an CIVITAS/CORE?
Martin: Besonders spannend an CIVITAS/CORE finde ich die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die breite Palette an Use Cases. Die Software ermöglicht es Kommunen, ihre Datenhoheit zu bewahren und unabhängig von proprietären Lösungen großer Technologiekonzerne zu agieren. Darüber hinaus sehe ich großes Potenzial im Bereich der Stadtplanung: Verkehrs- und Umweltdaten können effizient ausgewertet werden, um Ressourcen nachhaltiger zu nutzen und klimafreundliche Entscheidungen zu unterstützen. Gleichzeitig bietet CIVITAS/CORE die Chance, städtische Daten transparent bereitzustellen und verständlich visuell aufzubereiten.
Mario: Der grundhafte Aufbau einer komplett offenen und freien Plattform ohne Abhängigkeiten zu proprietären Lösungen, welche konsequent an die Bedürfnisse der CORE-Community ausgerichtet ist, und von hervorragenden Menschen konzipiert sowie entwickelt wird. Hier kann ich auch persönlich viel lernen.
Mario, übst du ein Ehrenamt aus?
Ja, ich bin aktive Einsatzkraft in der Freiwilligen Feuerwehr und wir sind als Zugergänzung auch in den jeweiligen Wachgebieten bei Einsätzen der Berufsfeuerwehr mit eingebunden. Für mich ist das der Ausgleich zu Beruf und Familie, wo ich mit komplett anderen Situationen und Strukturen konfrontiert werde, die mich auch persönlich wachsen lassen. Und Spaß habe ich auch noch dabei!
Martin, was machst du als Erstes nach Feierabend?
Martin: Nach dem Feierabend geht es bei mir meist ins Gym oder zu einer anderen sportlichen Aktivität wie Radfahren, Laufen oder Schwimmen.