CIVI/CON 2026 – 2. September 2026 in Wuppertal
Ob als physische Anlagen und Netze oder als digitale Systeme und Anwendungen – kommunale Infrastrukturen sind heute komplexe, eng vernetzte Systeme. Sie bilden das Rückgrat der Daseinsvorsorge und sind damit zugleich unverzichtbar und besonders verletzlich. Kommunen und kommunale Unternehmen stehen daher heute vor der Herausforderung, ihre Infrastrukturen krisenfest, sicher und zukunftsfähig zu gestalten.
Wie sich Widerstandsfähigkeit und Innovation dabei miteinander verbinden lassen, steht im Mittelpunkt der CIVI/CON 2026 unter dem Leitthema „Resiliente Infrastrukturen“.
Resilienz bedeutet dabei mehr als Schutz und Abschottung: Es geht um die Fähigkeit, Systeme so zu gestalten, dass sie robust, lernfähig und anpassbar bleiben – auf Basis offener, sicherer und souveräner Technologien. Dabei reicht der Blick der CIVI/CON weit über technische Schutzmaßnahmen hinaus. Ob Cyber Security als Rückgrat vertrauenswürdiger und verlässlicher Technologien, Open Source als Motor für Unabhängigkeit, Innovation und Kooperation oder Künstliche Intelligenz als Werkzeug für vorausschauendes Handeln – all diese Ansätze stehen exemplarisch für eine neue Generation kommunaler Infrastrukturen, die kommunale Unternehmen und Kommunen befähigt, Wandel aktiv zu gestalten und Krisen souverän zu begegnen.
Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel von digitalen und physischen Systemen: Erst wenn Daten, Technologien und gebaute Infrastruktur als Einheit gedacht werden, entsteht echte Resilienz: die Fähigkeit, Krisen zu überstehen, Innovation zu fördern und kommunale Daseinsvorsorge langfristig zu sichern.
Auf der CIVI/CON 2026 treffen sich Akteure aus Kommunen, kommunalen Unternehmen, Politik, Wissenschaft und der digitale Praxis, um gemeinsam Antworten auf diese Fragen zu finden. In Vorträgen, Workshops und Diskussionen zeigen Expert:innen praxisnahe Wege zu resilienten Infrastrukturen – souverän, offen und nachhaltig.
Die CIVI/CON ist der Kongress für die digitale Daseinsvorsorge. Er richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommunaler Unternehmen und Kommunen und ist eine Veranstaltung, auf der Sie als Besucherin und Besucher, von dem Bühnen-, Workshop- und Ausstellungsprogramm inspiriert werden sollen, mit Kolleginnen und Kollegen aus der eigenen und aus anderen Kommunen ins Gespräch kommen können, um eigene Vorhaben voranzubringen oder andere an Ihrem Know-how partizipieren zu lassen.
Neben dem zentralen Bühnenprogramm werden Workshops angeboten. Durch eine kleine Ausstellung, gezielte Formate und dedizierte Netzwerk- und Pausenzeiten werden viele Möglichkeiten geschaffen, miteinander ins Gespräch zu kommen.
9:00 – 9:30 Uhr
9:30 – 10:00 Uhr
Astrid Frohloff, Moderatorin
Markus Hilkenbach, Vorstandsvorsitzender (Civitas Connect e. V.) & Vorsitzender der Geschäftsführung (WSW Wuppertaler Stadtwerke)
Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Oberbürgermeister (Stadt Wuppertal)
10:00 – 10:10 Uhr
Thomas Jarzombek, (MdB) Parlamentarischer Staatssekretär (beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung)
10:10 – 11:00 Uhr
Astrid Frohloff, Moderatorin
Leonhard Kugler, Leiter Geschäftsbereichs Open-Source-Plattform (ZenDiS)
Dr. Ralf Levacher, Geschäftsführer (Stadtwerke Saarlouis)
Christian Pfromm, CDO (Freie und Hansestadt Hamburg)
Dr. Lisa Steigertahl, Direktorin Cloud & KI Public Sector (Deloitte Consulting GmbH)
11:00 – 11:30 Uhr
Pause
11:30 – 11:50 Uhr
11:50 – 12:10 Uhr
12:10 – 12:30 Uhr
Christian Krebs, Leiter Business Development Smart City (Mainova AG)
Carsten Wagner, Geschäftsführer (VKU Verlag)
Dr. Fabian Döemer, Partner and Head of Arthur D. Little Innovation Practice Central Europe
Olaf Geyer, Partner and Head of Energy, Utilities and Ressources Practice Central Europe at Arthur D. Little
Alle drei Workshops finden von 11:30 – 12:30 Uhr statt.
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena):
Linda Babilon, Teamleiterin Digitale Technologie, Anika Lange, Expertin Digitale Technologien und Anna Sibirtceva, Expertin Digitale Technologien
Dr. Christine Pohl, Fachliche Leitung Kernprojekt DigiTal Zwilling (Stadt Wuppertal)
Robin Lamberti, Lead Architect CIVITAS/CORE (Civitas Connect)
Guido Blome, Abteilungsleitung Urban Data Management (Bundesstadt Bonn)
Mathias Renner, Community Manager CIVITAS/CORE (Civitas Connect)
12:30 – 13:30 Uhr
Mittagspause
13:30 – 14:00 Uhr
Dr. Pierre Gras, Geschäftsbereichsleiter Geokompetenzzentrum (Freie und Hansestadt Hamburg)
14:00 – 14:30 Uhr
André Dornbusch-Schwickerath, Leitung Amt für Bodenmanagement und Geoinformation (Stadt Bonn)
14:30 – 15:00 Uhr
Pause
15:00 – 15:15 Uhr
Stefan Kaufmann, Referent Politik und öffentlicher Sektor (Wikimedia Deutschland e. V.)
15:15 – 16:15 Uhr
Ulf Buermeyer (Moderation), Jurist, Politik-Podcast „Lage der Nation“
Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer (Governikus GmbH & Co. KG)
Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker, Research Director & Founder (cyberintelligence.institute)
Peter Ganten, CEO at Univention GmbH Vorstandsvorsitzender (Open Source Business Alliance e. V.)
Eileen O’Sullivan, Stadträtin und Dezernentin für Bürger:innen, Digitales & Internationales (Stadt Frankfurt a.M.)
16:15 – 16:30 Uhr
Astrid Frohloff, Moderatorin
Markus Hilkenbach, Vorstandsvorsitzender (WSW Wuppertaler Stadtwerke) & Vorstandsvorsitzender (Civitas Connect e. V.)
Ralf Leufkes, Geschäftsleiter (Civitas Connect e.V.)
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Future Energy Lab
Workshopleiter:
Linda Babilon, Teamleiterin Digitale Technologie
Anika Lange, Expertin Digitale Technologien
Anna Sibirtceva, Expertin Digitale Technologien
Wie kann digitale Souveränität in der Praxis konkret umgesetzt werden? In diesem interaktiven Workshop erhalten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in einen Datenraum, der im Rahmen des Projekts Use Case Energie zum Aufbau des Dateninstituts entwickelt wird. Gemeinsam werden zentrale Herausforderungen und Lösungsansätze für einen souveränen Umgang mit Daten diskutiert. Die Teil-nehmenden sind eingeladen, ihre Erfahrungen und Perspektiven aktiv einzubringen und Impulse für die Weiterentwicklung praxisnaher Datenräume zu geben.
Zielgruppe
Der Workshop richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, öffentlichen Einrichtun-gen und interessierte Fachleute, die sich mit souveränem Umgang mit Daten beschäftigen oder künf-tig beschäftigen möchten. Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich – Offenheit für digitale Themen und Interesse an praxisnahen Datenanwendungen genügen.
Ziele/ Ergebnisse
Die Teilnehmenden
– gewinnen ein klares Verständnis für die Bedeutung digitaler bzw. datenbezogener Souveränität und erfahren, wie ein souveräner Umgang praktisch umgesetzt werden kann.
– lernen die Funktionsweise eines Datenraums kennen.
– bringen ihre eigenen Bedarfe sowie Herausforderungen ein.
– entwickeln gemeinsam Ideen zur Weiterentwicklung souveräner Datennutzung.
– erhalten die Möglichkeit Input in den geplanten Unternehmensleitfaden einzubringen und sich so aktiv am Projekt zu beteiligen
Kurzbeschreibung der dena
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) ist ein Kompetenzzentrum für angewandte Energiewende und Klimaschutz. Die dena betrachtet die Herausforderungen einer klimaneutralen Gesellschaft und unterstützt die Bundesregie-rung beim Erreichen ihrer energie- und klimapolitischen Ziele. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 entwickelt die Agentur Lösungen, setzt diese in die Praxis um und bringt Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und allen Teilen der Gesellschaft zusammen – national wie international. Die dena ist eine Projektgesellschaft und ein öffentliches Unternehmen im Bundeseigentum. Gesellschafter ist die Bundesrepublik Deutschland.
Workshopleiter:
Dr. Christine Pohl,
Fachliche Leitung Kernprojekt DigiTal Zwilling (Stadt Wuppertal)
Robin Lamberti,
Lead Architect CIVITAS/CORE (Civitas Connect e.V.)
Digitale Zwillinge sind mehr als nur Visualisierungen – sie ermöglichen datenbasierte Entscheidungen, vernetztes Verwaltungshandeln und innovative Anwendungen für Städte und Regionen. Doch was braucht es, damit sie wirklich wirksam, nachhaltig und anschlussfähig betrieben werden können?
Im Workshop führen wir entlang eines konkreten Umsetzungsbeispiels – dem DigiTal Zwilling in Wuppertal – in die praktische Nutzung Digitaler Zwillinge ein und zeigen auf, welche Rolle eine modulare, offene Datenplattform dabei spielt. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Digitalen Zwillingen und souveränem Datenmanagement – insbesondere auf Basis eines modellzentrierten Datenflusses, wie er durch CIVITAS/CORE ermöglicht wird. Dieses Architekturprinzip schafft die Grundlage für interdisziplinäres Handeln und aktuelle, zielgruppengerechte Darstellungen von Daten über eine Stadt.
Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich an Kommunen, Entwickler:innen, Projektverantwortliche und Entscheidungsträger:innen, die an interoperablen Datenarchitekturen und der konkreten Umsetzung Digitaler Zwillinge interessiert sind.
Ziele / Ergebnisse:
Die Teilnehmenden werden:
– Ein praktisches Verständnis für die Umsetzung und Nutzung Digitaler Zwillinge in Städten haben.
– Einblick in moderne Datenarchitekturen erhalten, die auf Offenheit, Modularität und Modellzentrierung setzen.
– Diskutierte Anforderungen und Erfolgsfaktoren für digitale Souveränität und nachhaltige Nutzung Digitaler Zwillinge kennen.
– Impulse für eigene Projekte mitnehmen, insbesondere zur Integration von Fachzwillingen und zur Gestaltung kommunaler Datenplattformen.
Workshopleiter:
Guido Blome,
Abteilungsleitung Urban Data Management (Bundesstadt Bonn)
Mathias Renner,
Community Manager CIVITAS/CORE (Civitas Connect)
Die Stadt Bonn gewährt exklusive Einblicke in ihre 1,5-jährige Arbeit und der Weiterentwicklung der Datenplattform CIVITAS/CORE. Im Mittelpunkt stehen zwei zentrale Eigenentwicklungen, die zeigen, wie Städte oder Kommunen Datenplattformen aktiv und zielgerichtet weiterentwickeln können:
– Data Governance & Freigabemanagement: Bonn hat ein eigenes Data-Governance-Modell mit spezifischen Rollen sowie Verwaltungsoberflächen für Freigabeprozesse realisiert.
– Datenerfassung mit Georeferenzierung: Mit individuell entwickelten Eingabeoberflächen im Masterportal zur strukturierten, geobasierten Datenerhebung geht Bonn neue Wege im kommunalen Datenmanagement. Eine Low-Code Plattform unterstützt dabei den gesamten Prozess der Anwendungsbereitstellung in enger Abstimmung mit dem Anforderungsmanagement.
Im zweiten Teil des Workshops stellt das CIVITAS-Team die kommenden Entwicklungen der Plattform vor: CIVITAS/CORE Version 2. Diese bringt durch einen modellzentrierten Datenfluss und neue Benutzeroberflächen grundlegende Verbesserungen für das Datenmanagement.
Abschließend laden wir zur interaktiven Diskussion ein: Welche Anforderungen haben Kommunen und Organisationen an Oberflächen und User Interfaces? Welche Arbeitsweisen mit Datenplattformen setzen sich durch – und was braucht es, um diese effektiv zu unterstützen? Ihre Perspektive fließt direkt in die weitere Entwicklung ein.
Zielgruppe:
Kommunen, Entwickler:innen, Datenmanager:innen, Strateg:innen – alle, die Datenplattformen nicht nur nutzen, sondern mitgestalten wollen.
Ziele / Ergebnisse:
Die Teilnehmenden werden:
– an Beispielen erfahren, wie CIVITAS/CORE in der Praxis funktioniert
– neue Oberflächen für CIVITAS/CORE kennenlernen, die den Prozess des Datenerhebens erleichtern
– ein Data-Governance-Modell kennenlernen
– eigene Anforderungen & Wünsche an CIVITAS/CORE formulieren können
Hauptsponsor
Arthur D. Little ist die weltweit älteste Strategieberatung. 135 Jahre Erfahrung helfen uns dabei, unsere Kunden fit für die Zukunft zu machen. Unser Beratungsansatz ist einzigartig: Gemeinsam mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden arbeiten wir side-by-side und nutzen unser internationales Open Consulting Netzwerk. Auf diese Weise entstehen originelle und pragmatische Lösungen. Mit einer leistungsstarken Kombination aus Kreativität und Pragmatismus verbinden wir Menschen, Technologie und Strategie. Dieses Vorgehen gibt uns ein klares Profil und lässt sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter*innen den Unterschied in der Zusammenarbeit mit uns erleben.
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) ist ein Kompetenzzentrum für angewandte Energiewende und Klimaschutz. Die dena betrachtet die Herausforderungen einer klimaneutralen Gesellschaft und unterstützt die Bundesregie-rung beim Erreichen ihrer energie- und klimapolitischen Ziele. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 entwickelt die Agentur Lösungen, setzt diese in die Praxis um und bringt Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und allen Teilen der Gesellschaft zusammen – national wie international. Die dena ist eine Projektgesellschaft und ein öffentliches Unternehmen im Bundeseigentum. Gesellschafter ist die Bundesrepublik Deutschland.
Seit über 25 Jahren ist items erfolgreich als Full-Service-Dienstleister für die Versorgungsbranche und den Mobilitätssektor aktiv. Wir bieten Lösungen in den Bereichen IT-Infrastruktur, Beratung mit Fokus auf Kooperationsplattformen sowie die Integration von IoT-Technologien, Smart-City-Lösungen und KI-Produkten.
Zusätzlich bieten wir Cloud-Services, SAP-Anwendungs- und Beratungslösungen sowie ein breites Spektrum an Prozessdienstleistungen, einschließlich RPA (Robotic Process Automation).
items entwickelt kooperative Lösungen für Smart Cities, insbesondere im Ressourcenmanagement von Wasser und bei der Optimierung von Fernwärmenetzen. Als Initiator von Kooperation und Vernetzung schafft items die Grundlage für eine gezielte operative Zusammenarbeit zwischen Energieversorgungsunternehmen sowie für den strategischen Austausch auf städtischer und regionaler Ebene.
Seit über 75 Jahren bereiten die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) den Weg für eine nachhaltige und digitale Versorgung und Mobilität. Die WSW-Unternehmensgruppe deckt die Geschäftsfelder Energieversorgung, ÖPNV, Trinkwasserproduktion, Energieleistungen und Stadtentwässerung ab und gehört zu den größten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben in Wuppertal. Rund 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass die kommunale Daseinsvorsorge der Menschen und Unternehmen in der Region gewährleistet ist – an 365 Tagen im Jahr.
Die WSW treiben die Gestaltung der Energie- und Verkehrswende aktiv voran, entwickeln nachhaltige und innovative Produkte für die Zukunft und übernehmen Verantwortung für den Umwelt- und Klimaschutz. Darüber hinaus beteiligen sich die WSW am bürgerschaftlichen Engagement für soziale Projekte, Sport, Kultur und Wissenschaft. Für heute und morgen. Für Wuppertal.
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Begeistern Sie die Menschen in ihrer Region mit einer digitalen Anlaufstelle, die zeigt, was ihre Stadt ausmacht – lebendig, inspirierend und intuitiv und – unabhängig, strukturiert, und frei von kommerziellen Algorithmen.
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Seit fünf Jahren entwickeln wir aus einer Hand Technik und Content-Formate und betreiben die Plattform komplett in unserer Heimatstadt Wuppertal und unserer Partnerstadt Saarlouis.
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Was uns auszeichnet:
Einzigartige Content-Formate, die Menschen emotional abholen
Einfache Bedienung, basieren auf den besten UX-Standards
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Echtzeit-Dashboard mit Kennzahlen über die Nutzung
„Full-Service“-Paket inkl. fortlaufender Plattformentwicklung
Unser Anspruch: Eine Plattform, die sich permanent mit den globalen Trends weiterentwickelt, mit einer App, die die Menschen dauerhaft emotional und nutzenstiftend begeistert.
Wir sind überzeugt, dass ein Zugehörigkeitsgefühl des Einzelnen zur Gemeinschaft vor Ort durch eine regionale Plattform enorm wachsen kann.
Unser bisheriger Erfolg
Über 60.000 aktive Nutzer*innen allein in Wuppertal
Über 650 zufriedene Partnerunternehmen & Stakeholder
Fortlaufende Weiterentwicklung
Saarlouis als unsere erste Partnerstadt
Gerne beraten wir Sie in einem kostenlosen Workshop zu den Möglichkeiten für Ihre Region.
Smart City Hagen nutzt moderne Technologien, um städtische Prozesse effizienter, nachhaltiger und lebenswerter zu gestalten.
Im Fokus stehen die Wirkungsbereiche Mobilität, Klima und Nachhaltigkeit, Integration und Teilhabe, Verwaltung, Katastrophenschutz und Vorsorge, Stadtentwicklung, Bildung, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft.
Am Messestand wird das Projekt klimakommune.digital präsentiert und es wird vorgestellt, wie Daten aus den Bereichen Gebäude, Verkehr, Industrie, Klima und Katastrophenschutz erfasst und genutzt werden.
Zentral ist das Dashboard der Urban Data Plattform, das Informationen aus verschiedenen Quellen bündelt und übersichtlich darstellt.
Zudem wird ein Versuchsaufbau zum Thema Pegelsensorik an Flüssen gezeigt.
Diese Technologien helfen dabei, Hagen klimaresilienter und smarter zu machen – transparent, vernetzt und im Dienste der Bürger*innen.“
Wuppertal hat sich 2021 erfolgreich für das Förderprogramm ≫Smart Cities made in Germany≪ beworben und ist eines von 73 Modellprojekten. Seit dem Start des Förderprojektes wurden Beteiligungsworkshops mit Bürger*innen und Expert*innen organisiert, erste kleinere Digitalisierungsprojekte umgesetzt sowie die Smart City Strategie verabschiedet. Aktuell werden drei Kernprojekte umgesetzt: DigiTal Zwilling, Smart Waste Tal und Gesundes Tal. Alle drei Projekte verbindet das Ziel, Wuppertal zu einer vernetzten, digitalen und nachhaltigen Stadt zu gestalten, in der Menschen gerne leben.
Das Kompetenzzentrum innovative Beschaffung (KOINNO) wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) durchgeführt.
Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Innovationsorientierung der öffentlichen Beschaffung in Deutschland dauerhaft zu stärken und den Anteil der Beschaffung von Innovationen am Gesamtvolumen des öffentlichen Einkaufs in Deutschland zu erhöhen.
Die Förderung von Innovationen im öffentlichen Beschaffungswesen ist ein wichtiges Element der Wirtschafts-, Energiepolitik in Deutschland. Ziele wie Ressourcenschonung und Energieeffizienz sind untrennbar mit Innovationen verbunden.
Diese Ziele können nicht nur durch eine angebotsorientierte Politik, wie die Förderung von Forschungs- und Innovationsvorhaben, erreicht werden, sondern auch nachfrageseitig durch den öffentlichen Einkauf von innovativen Produkten, Systemlösungen und Dienstleistungen.
Hier setzt das KOINNO mit seinen kostenlosen Angeboten und Services an: Beschaffungsstellen sollen zum einen bei der organisatorischen Umstrukturierung (z.B. hin zu einem zentralen und strategischen Einkauf) beraten sowie zum anderen beim Erwerb von neuen Produkten, Dienstleistungen und Systemlösungen unterstützt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Vermittlung von Kompetenzen im Vergaberecht und von modernen und innovativen Vergabeverfahren. Auch die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Auftraggebern jeglicher Ebene (Kommunen bis Bundesministerien) und Startups bzw. kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ist dabei ein Schwerpunkt.
Sie benötigen für die CIVI/CON eine Übernachtungsmöglichkeit? Dann buchen Sie diese gerne in folgendem Hotel über unser Abrufkontingent.
Abrufkontingent: Die Zimmer sind bis zum 01.07.2026 unter dem Stichwort „CIVI/CON“ abrufbar.
Preise: Pro Übernachtung fallen Kosten in Höhe von 135,00 € an.
Die Preise gelten inklusive Frühstück, zzgl. 5% Infrastrukturförderabgabe.
Zimmer: Die Zimmer stehen am Anreisetag ab 15:00 Uhr und am Abreisetag bis 12:00 Uhr zur Verfügung.
Vienna House Easy by Wyndham Wuppertal
Auf Dem Johannisberg 1, 42103 WuppertalT +4920249670
info.easy-wuppertal@hrg-hotels.com
zur Website des Hotels
Die CIVI/CON findet in der einzigartigen Atmosphäre der Historischen Stadthalle Wuppertal statt, die als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt eine besondere Symbolik besitzt. Der reizvolle Kontrast zwischen dem historischen Gebäude auf der einen Seite, und dem zukunftsgerichteten Thema der Smart City-Lösungen und -Umsetzungen auf der anderen Seite schafft eine inspirierende Dynamik. Der Veranstaltungsort befindet sich auf dem Johannisberg im Süden des Stadtteils Elberfeld unweit der Innenstadt und des Wuppertaler Hauptbahnhofs. Die Lage ist optimal für eine komfortable Anreise sowie mit dem PKW als auch mit Öffentlichen Verkehrsmitteln. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der direkten Nachbarschaft der Historischen Stadthalle Wuppertal.
Historische Stadthalle Wuppertal
Johannisberg 40, 42103 Wuppertal
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