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CIVI/CON - Resiliente Infrastrukturen – gemeinsam gestalten, souverän handeln

CIVI/CON 2026 – 2. September 2026 in Wuppertal 

Ob als physische Anlagen und Netze oder als digitale Systeme und Anwendungen – kommunale Infrastrukturen sind heute komplexe, eng vernetzte Systeme. Sie bilden das Rückgrat der Daseinsvorsorge und sind damit zugleich unverzichtbar und besonders verletzlich. Kommunen und kommunale Unternehmen stehen daher heute vor der Herausforderung, ihre Infrastrukturen krisenfest, sicher und zukunftsfähig zu gestalten.  

Wie sich Widerstandsfähigkeit und Innovation dabei miteinander verbinden lassen, steht im Mittelpunkt der CIVI/CON 2026 unter dem Leitthema „Resiliente Infrastrukturen“. 

Resilienz bedeutet dabei mehr als Schutz und Abschottung: Es geht um die Fähigkeit, Systeme so zu gestalten, dass sie robust, lernfähig und anpassbar bleiben – auf Basis offener, sicherer und souveräner Technologien. Dabei reicht der Blick der CIVI/CON weit über technische Schutzmaßnahmen hinaus. Ob Cyber Security als Rückgrat vertrauenswürdiger und verlässlicher Technologien, Open Source als Motor für Unabhängigkeit, Innovation und Kooperation oder Künstliche Intelligenz als Werkzeug für vorausschauendes Handeln – all diese Ansätze stehen exemplarisch für eine neue Generation kommunaler Infrastrukturen, die kommunale Unternehmen und Kommunen befähigt, Wandel aktiv zu gestalten und Krisen souverän zu begegnen. 

Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel von digitalen und physischen Systemen: Erst wenn Daten, Technologien und gebaute Infrastruktur als Einheit gedacht werden, entsteht echte Resilienz: die Fähigkeit, Krisen zu überstehen, Innovation zu fördern und kommunale Daseinsvorsorge langfristig zu sichern. 

Auf der CIVI/CON 2026 treffen sich Akteure aus Kommunen, kommunalen Unternehmen, Politik, Wissenschaft und der digitale Praxis, um gemeinsam Antworten auf diese Fragen zu finden. In Vorträgen, Workshops und Diskussionen zeigen Expert:innen praxisnahe Wege zu resilienten Infrastrukturen – souverän, offen und nachhaltig. 

 

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Das Event

Die CIVI/CON ist der Kongress für die digitale Daseinsvorsorge. Er richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommunaler Unternehmen und Kommunen und ist eine Veranstaltung, auf der Sie als Besucherin und Besucher, von dem Bühnen-, Workshop- und Ausstellungsprogramm inspiriert werden sollen, mit Kolleginnen und Kollegen aus der eigenen und aus anderen Kommunen ins Gespräch kommen können, um eigene Vorhaben voranzubringen oder andere an Ihrem Know-how partizipieren zu lassen.

Neben dem zentralen Bühnenprogramm werden Workshops angeboten. Durch eine kleine Ausstellung, gezielte Formate und dedizierte Netzwerk- und Pausenzeiten werden viele Möglichkeiten geschaffen, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Agenda

9:00 – 9:30 Uhr

Einlass & kleines Frühstück
Mendelssohn Saal

9:30 – 10:00 Uhr

Begrüßung und Einführung in die Veranstaltung
Mendelssohn Saal

Astrid Frohloff, Moderatorin
Markus Hilkenbach, Vorstandsvorsitzender (Civitas Connect e. V.) & Vorsitzender der Geschäftsführung (WSW Wuppertaler Stadtwerke)
Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Oberbürgermeister (Stadt Wuppertal)

10:00 – 10:10 Uhr

Eröffnungsimpuls

Digitale Souveränität - Die Rolle des Digitalministeriums

Mendelssohn Saal

Thomas Jarzombek, (MdB) Parlamentarischer Staatssekretär (beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung)

10:10 – 11:00 Uhr

Moderierte Paneldiskussion

Was bedeutet Souveränität im digitalen Zeitalter: Perspektiven und Herausforderungen

Mendelssohn Saal

Astrid Frohloff, Moderatorin
Leonhard Kugler
, Leiter Geschäftsbereichs Open-Source-Plattform (ZenDiS)
Dr. Ralf Levacher, Geschäftsführer (Stadtwerke Saarlouis)
Christian Pfromm, CDO (Freie und Hansestadt Hamburg)
Dr. Lisa Steigertahl, Direktorin Cloud & KI Public Sector (Deloitte Consulting GmbH)

11:00 – 11:30 Uhr

Pause

11:30 – 11:50 Uhr

11:50 – 12:10 Uhr

12:10 – 12:30 Uhr

Fachvorträge

Fachvortrag 1

Mendelssohn Saal

Digitale Souveränität im Zusammenhang datengetriebener Geschäftsmodelle

Christian Krebs, Leiter Business Development Smart City (Mainova AG)

Fachvortrag 2
Mendelssohn Saal

Die Zukunft der Künstlichen Intelligenz: Chancen und Herausforderungen

Carsten Wagner, Geschäftsführer (VKU Verlag)

Fachvortrag 3
Mendelssohn Saal

KI in der energiewirtschaftlichen Praxis

Dr. Fabian Döemer, Partner and Head of Arthur D. Little Innovation Practice Central Europe
Olaf Geyer, Partner and Head of Energy, Utilities and Ressources Practice Central Europe at Arthur D. Little

Alle drei Workshops finden von 11:30 – 12:30 Uhr statt.

Workshops

Workshop 1

Seminarraum III

Vom Konzept zur Anwendung: Souveräner Umgang mit Daten - Einblicke aus dem Use Case Energie zum Aufbau des Dateninstituts

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena):
Linda Babilon, Teamleiterin Digitale Technologie, Anika Lange, Expertin Digitale Technologien und Anna Sibirtceva, Expertin Digitale Technologien


Workshop 2

Mahler Saal

Digitale Zwillinge in der Praxis – souverän, modellbasiert, anschlussfähig

Dr. Christine Pohl, Fachliche Leitung Kernprojekt DigiTal Zwilling (Stadt Wuppertal)
Robin Lamberti, Lead Architect CIVITAS/CORE (Civitas Connect)

Workshop 3

Hindemith Saal

CIVITAS/CORE in der Praxis – Erfahrungen, Erweiterungen & Ausblick

Guido Blome, Abteilungsleitung Urban Data Management (Bundesstadt Bonn)
Mathias Renner, Community Manager CIVITAS/CORE (Civitas Connect)

12:30 – 13:30 Uhr

Mittagspause

13:30 – 14:00 Uhr

Urbane Datenplattformen als Säule eines souveränen Datenökosystems

Mendelssohn Saal

Dr. Pierre Gras, Geschäftsbereichsleiter Geokompetenzzentrum (Freie und Hansestadt Hamburg)

14:00 – 14:30 Uhr

Anwendungsfälle und Wirtschaftlichkeit von Datenplattformen

Mendelssohn Saal

André Dornbusch-Schwickerath, Leitung Amt für Bodenmanagement und Geoinformation (Stadt Bonn)

14:30 – 15:00 Uhr

Pause

15:00 – 15:15 Uhr

Impuls

Zwischen Logomachie und magischem Konzept: Was soll „Digitale Souveränität“ sein?

Mendelssohn Saal

Stefan Kaufmann, Referent Politik und öffentlicher Sektor (Wikimedia Deutschland e. V.)

15:15 – 16:15 Uhr

Paneldiskussion

Digital souverän oder digital abhängig? – Anspruch und Wirklichkeit digitaler Souveränität in Deutschland

Mendelssohn Saal

Ulf Buermeyer (Moderation), Jurist, Politik-Podcast „Lage der Nation“
Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer (Governikus GmbH & Co. KG)
Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker, Research Director & Founder (cyberintelligence.institute)
Peter Ganten, CEO at Univention GmbH Vorstandsvorsitzender (Open Source Business Alliance e. V.) 
Eileen O’Sullivan, Stadträtin und Dezernentin für Bürger:innen, Digitales & Internationales (Stadt Frankfurt a.M.)

16:15 – 16:30 Uhr

Abschlussgespräch
Mendelssohn Saal

Astrid Frohloff, Moderatorin
Markus Hilkenbach, Vorstandsvorsitzender (WSW Wuppertaler Stadtwerke) & Vorstandsvorsitzender (Civitas Connect e. V.)
Ralf Leufkes, Geschäftsleiter (Civitas Connect e.V.)

Speaker

Astrid Frohloff

Moderatorin


Astrid Frohloff ist selbstständige Konferenzmoderatorin, Politik-Journalistin und Executive Coach mit langjähriger internationaler Erfahrung. Sie ist im Team der Berlin Advisors Group, zuständig für CEO Kommunikation. Als freie Fernsehmoderatorin war sie über Jahrzehnte Gastgeberin bekannter Formate wie etwa „Kontraste“/ ARD. Sie berichtete als Fernsehkorrespondentin aus den Krisengebieten des Nahen Ostens und baute in Jerusalem ein TV-Studio auf. Astrid Frohloff hat ein Master Degree in Politik- und Literaturwissenschaft und ein Diplom in Journalistik und Kommunikationswissenschaft. Die Journalistin moderiert ausgewählte Veranstaltungen, vornehmlich im Konferenz- und Businessbereich - auch auf Englisch. Sie ist spezialisiert auf komplexe Wirtschafts-, Politik und Technikthemen und arbeitet als ausgebildeter Executive Coach mit Führungskräften der Wirtschaft.

Markus Hilkenbach

Vorstandsvorsitzender, Civitas Connect e. V.
& Vorsitzender der Geschäftsführung,
WSW Wuppertaler Stadtwerke
Nach einer kaufmännischen Ausbildung und dem Studium der Betriebswirtschaft begann Markus Hilkenbach seine berufliche Laufbahn bei der E.ON AG, bevor er als Berater zu renommierten Unternehmen (Kienbaum/ Booz Allen Hamilton) im Bereich Energiewirtschaft wechselte. Im Jahr 2010 wurde er Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe Coesfeld GmbH. Ab 2016 war der gebürtige Dortmunder parallel Geschäftsführer der Stadtwerke Borken/Westf. GmbH sowie seit 2018 Geschäftsführer der Emergy GmbH – der gemeinsamen Führungs-und Servicegesellschaft der Wirtschaftsbetrieb Coesfeld und Stadtwerke Borken/Westfalen. Mit Wirkung zum 01.01.2020 übernahm Markus Hilkenbach die Funktionen des Vorstandsvorsitzenden der WSW Energie und Wasser AG sowie den Vorsitz in der Geschäftsführung der WSW mobil GmbH und der WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH. Markus Hilkenbach ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Ralf Leufkes

Geschäftsleiter,
Civitas Connect

Ralf Leufkes ist Geschäftsführer des Civitas Connect e.V., ein Verein, der sich als neutrale Kooperationsplattform von Kommunen bzw. Landkreisen und kommunalen Unternehmen der Daseinsvorsorge etabliert hat. Civitas Connect arbeitet und an der Schnittstelle von Smart City bzw. Smart Region und fördert den strukturierten und zielgerichteten Austausch zur Bewältigung von Digitalisierungsaufgaben und deren gemeinsame Entwicklung zentraler digitaler Infrastrukturen. Darüber hinaus ist Ralf Leufkes Initiator und Organisator des Münsterhack, einem der größten Civic-Tech Hackathons Deutschlands.

Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker

Research Director & Founder,
cyberintelligence.institute


Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker studierte Rechtswissenschaft und Informatik und forscht als wissenschaftlicher Direktor und Gründer des cyberintelligence.institute an der Schnittstelle von Recht und Technik in der Cybersicherheit, Konzernstrategie sowie zu digitaler Resilienz im Kontext globaler Krisen mit einem Forschungsschwerpunkt insbesondere im chinesischen und US-amerikanischen IT-Recht. In dieser Funktion berät er die Bundesregierung, die Europäische Kommission und Unternehmen weltweit, bei denen er u.a. als Aufsichtsrat verschiedene Positionen innehält. Ehrenamtlich beteiligt sich Dennis Kipker in den USA am World Justice Project und im Advisory Board des African Center for Cyberlaw & Cybercrime Prevention (ACCP) an der Nelson Mandela Universität in Südafrika. 2025 wurde Professor Kipker in die Capital „Top 40 unter 40“ aufgenommen, womit Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, deren berufliches Wirken als besonders einflussreich und zukunftsweisend gilt.

Carsten Meywirth

Abteilungsleiter Cybercrime,
Bundeskriminalamt
Carsten Meywirth ist seit April 2020 Leiter der Abteilung Cybercrime im Bundeskriminalamt in Wiesbaden. Nach seiner polizeilichen Ausbildung bei der Schutzpolizei des Landes Niedersachsen trat er 1987 ins BKA ein und hatte dort in den vergangenen beiden Dekaden Führungsaufgaben in den Bereichen der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, der Informationstechnik und der Zentralen Verwaltung übernommen.

Stefanie Euler

Referatsleitung
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Stefanie Euler arbeitet seit 2005 im BSI und war dabei in verschiedenen Referaten tätig, insbesondere im CERT-Bund und im Bereich der Schadprogrammerkennung. Während ihres nebenberuflichen Master-Studiums (FH) der Wirtschaftsinformatik wechselte sie 2016 in den Bereich der Informationssicherheitsberatung für die Bundesverwaltung. Ab 2017 fokussierte sich Stefanie Euler auf die Ausgestaltung der Zusammenarbeit mit Ländern und Kommunen und übernahm 2020 die Leitung des neu gegründeten Referats „Umsetzungsberatung für Länder und Kommunen“. Seitdem stehen sie und ihr Team für Fragen zur Informationssicherheit für Landes- und Kommunalverwaltungen zur Verfügung. Frau Euler vertritt das BSI in beratender Funktion in der AG Informationssicherheit des IT-Planungsrates sowie im Ausschuss für Digitales des Deutschen Städte und Gemeindebundes.

Marek Stiefenhofer

Geschäftsführer und CTO
bei r‑tec Cyber Security
Marek Stiefenhofer ist Geschäftsführer und CTO bei r‑tec Cyber Security in Wuppertal. Seit fast 30 Jahren arbeitet er mit Befeisterung daran, Schwachstellen in IT‑Systemen zu identifizieren, Risiken zu reduzieren und Resilienz kritischer Infrastrukturen zu stärken. Er war in verschiedenen Cyber‑Security‑Rollen für Unternehmen mit bis zu 150.000 Anwendern tätig. 2007 kam er als CISO zu r‑tec und baute die Bereiche Consulting, Architektur und Penetration Testing auf. Mit dem Cyber Defense Center und dem Cyber Advisory Center entwickelte er r‑tec zu einem führenden Anbieter für Cyber Security Services mit rund 500 aktiven Kunden, die weltweit rund um die Uhr betreut werden.

Mar­cus Ewald

Geschäftsführender Gesellschafter
Dun­kel­blau GmbH & Co. KG


Marcus Ewald, Geschäftsführer und Gesellschafter von Dunkelblau, ist seit 2012 Krisenberater. Er wuchs in Stuttgart auf, studierte in Halle, Mainz und im spanischen León BWL und Unternehmenskommunikation. Für die Universität Halle gewann er 2008 die deutsche Meisterschaft im Debattieren. Marcus hat in hunderten branchenübergreifenden Sondersituationen Krisenstäbe geleitet und Strategien ausgearbeitet. Seine Stärke liegt darin, hochkomplexe Themen schnell und detailliert zu erfassen und tiefgehend zu analysieren. Die von ihm erstellten Szenarien und Strategien ermöglichen faktenbasierte Entscheidungen und Lösungen auch in ausweglos erscheinenden Situationen. Hierfür begleitet und bestärkt Marcus Entscheider:innen durchaus auch auf unkonventionelle Art und Weise: Er ist überzeugt davon, dass Empathie, Gelassenheit und Humor wichtige Begleiter sind – nicht nur in Krisenzeiten. Marcus ist Mitglied im Unternehmernetzwerk Die Familienunternehmer sowie der Deutschen Debattiergesellschaft (DDG). Ehrenamtlich engagiert er sich im Freundeskreis der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB). Er ist Mitinitiator des Bundesverbands Künstliche Intelligenz und war von 2018 bis 2021 der Vorsitzende des politischen Beirats. Von 2016 bis 2021 war er Bundesvorsitzender des Jungen Wirtschaftsrats.

Dirk Schrödter

Digitalisierungsminister und Chef der
Staatskanzlei


Dirk Schrödter, geboren 1978, ist seit dem Jahr 2017 Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein. Seit 2022 ist er zudem Minister für Digitalisierung und Medienpolitik in Schleswig-Holstein. Zuvor arbeitete er für das Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein und verantwortete die Finanzplanung und Budgetplanung sowie die föderalen Finanzbeziehungen. Dirk Schrödter studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Potsdam. Er ist Dozent für Volkswirtschaftslehre und Öffentliche Finanzen an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung des Landes Schleswig-Holstein.

Markus Beckedahl

Co-Gründer re:publica
Gründer vom Zentrum für Digitalrechte und Demokratie
Früher Gründer http://netzpolitik.org
Markus Beckedahl setzt sich seit bald 30 Jahren für eine informiertere Debatte über die digitale Gesellschaft ein. Er ist Mitgründer und kuratorischer Leiter der re:publica-Konferenz. Als Gründer des Zentrum für Digitalrechte und Demokratie arbeitet er an neuen Narrativen für demokratische Zukünfte und entwickelt mit seinem Team gesellschaftliche Strategien, um uns aus der Abhängigkeit von Big Tech zu lösen. Mit dem Bonn-Institute kuratiert er das b-future Festival für Journalismus und konstruktiven Dialog. In einem früheren Leben hat er http://netzpolitik.org gegründet und als langjähriger Chefredakteur aufgebaut. Er schreibt einen Newsletter auf http://Digitalpolitik.de .

Christian Schuchardt

Hauptgeschäftsführer
Deutscher Städtetag





Bankkaufmann und Diplom-Verwaltungswissenschaftler Geboren am 29. Januar 1969 in Frankfurt am Main Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Hessischen Landesbank absolvierte Christian Schuchardt zunächst den Wehrdienst an der Fachschule des Heeres für Erziehung und Wirtschaft der Bundeswehr in Darmstadt sowie anschließend ein Studium der Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz. Nach dem Studium begann er bei der Landesbank Hessen-Thüringen und war dort von 1995 bis 2004 tätig, zuletzt als stellvertretender Abteilungsdirektor und Bankprokurist. Er übernahm dort die Portfoliosteuerung für größere Kommunen und Bundesländer sowie die Entwicklung von Portfoliostrategien und den Organisationsaufbau für öffentliche Kunden im Schuldenmanagement. An-schließend war er von 2004 bis 2007 Beigeordneter und Stadtkämmerer der Stadt Schwerte in Nordrhein-Westfalen und dort verantwortlich unter anderem für Beteiligungen, Liegenschaften, Wirtschaftsförderung und Abwasserentsorgung. Von 2007 bis 2014 war er berufsmäßiger Stadtrat und Stadtkämmerer der Stadt Würzburg mit den Zuständigkeiten städtische Beteiligungen und Personal. 2014 wurde Christian Schuchardt zum Oberbürgermeister der Stadt Würzburg gewählt und 2020 wiederge-wählt. In dieser Funktion war er auch Aufsichtsratsvorsitzender der Würzburger Verkehrs- und Versor-gungsbetriebe, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau Würzburg GmbH sowie Vorsitzender des Verwal-tungsrates der Sparkasse Mainfranken. Seit dem 1. Juli 2025 ist Christian Schuchardt Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages sowie Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen.



Dirk Schrödter

Digitalisierungsminister und Chef der
Staatskanzlei


Dirk Schrödter, geboren 1978, ist seit dem Jahr 2017 Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein. Seit 2022 ist er zudem Minister für Digitalisierung und Medienpolitik in Schleswig-Holstein. Zuvor arbeitete er für das Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein und verantwortete die Finanzplanung und Budgetplanung sowie die föderalen Finanzbeziehungen. Dirk Schrödter studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Potsdam. Er ist Dozent für Volkswirtschaftslehre und Öffentliche Finanzen an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung des Landes Schleswig-Holstein.

Workshops

Workshop 1

Seminarraum III

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Future Energy Lab

Workshopleiter:
Linda Babilon, Teamleiterin Digitale Technologie
Anika Lange, Expertin Digitale Technologien
Anna Sibirtceva, Expertin Digitale Technologien

Vom Konzept zur Anwendung: Souveräner Umgang mit Daten - Einblicke aus dem Use Case Energie zum Aufbau des Dateninstituts

Wie kann digitale Souveränität in der Praxis konkret umgesetzt werden? In diesem interaktiven Workshop erhalten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in einen Datenraum, der im Rahmen des Projekts Use Case Energie zum Aufbau des Dateninstituts entwickelt wird. Gemeinsam werden zentrale Herausforderungen und Lösungsansätze für einen souveränen Umgang mit Daten diskutiert. Die Teil-nehmenden sind eingeladen, ihre Erfahrungen und Perspektiven aktiv einzubringen und Impulse für die Weiterentwicklung praxisnaher Datenräume zu geben.

Zielgruppe
Der Workshop richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, öffentlichen Einrichtun-gen und interessierte Fachleute, die sich mit souveränem Umgang mit Daten beschäftigen oder künf-tig beschäftigen möchten. Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich – Offenheit für digitale Themen und Interesse an praxisnahen Datenanwendungen genügen.

Ziele/ Ergebnisse

Die Teilnehmenden

– gewinnen ein klares Verständnis für die Bedeutung digitaler bzw. datenbezogener Souveränität und erfahren, wie ein souveräner Umgang praktisch umgesetzt werden kann.

– lernen die Funktionsweise eines Datenraums kennen.

– bringen ihre eigenen Bedarfe sowie Herausforderungen ein.

– entwickeln gemeinsam Ideen zur Weiterentwicklung souveräner Datennutzung.

– erhalten die Möglichkeit Input in den geplanten Unternehmensleitfaden einzubringen und sich so aktiv am Projekt zu beteiligen

Kurzbeschreibung der dena

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) ist ein Kompetenzzentrum für angewandte Energiewende und Klimaschutz. Die dena betrachtet die Herausforderungen einer klimaneutralen Gesellschaft und unterstützt die Bundesregie-rung beim Erreichen ihrer energie- und klimapolitischen Ziele. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 entwickelt die Agentur Lösungen, setzt diese in die Praxis um und bringt Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und allen Teilen der Gesellschaft zusammen – national wie international. Die dena ist eine Projektgesellschaft und ein öffentliches Unternehmen im Bundeseigentum. Gesellschafter ist die Bundesrepublik Deutschland.

Workshop 2

Mahler Saal

Digitale Zwillinge in der Praxis – souverän, modellbasiert, anschlussfähig

Workshopleiter:

Dr. Christine Pohl,
Fachliche Leitung Kernprojekt DigiTal Zwilling (Stadt Wuppertal)

Robin Lamberti,
Lead Architect CIVITAS/CORE (Civitas Connect e.V.)

Digitale Zwillinge sind mehr als nur Visualisierungen – sie ermöglichen datenbasierte Entscheidungen, vernetztes Verwaltungshandeln und innovative Anwendungen für Städte und Regionen. Doch was braucht es, damit sie wirklich wirksam, nachhaltig und anschlussfähig betrieben werden können?

Im Workshop führen wir entlang eines konkreten Umsetzungsbeispiels – dem DigiTal Zwilling in Wuppertal – in die praktische Nutzung Digitaler Zwillinge ein und zeigen auf, welche Rolle eine modulare, offene Datenplattform dabei spielt. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Digitalen Zwillingen und souveränem Datenmanagement – insbesondere auf Basis eines modellzentrierten Datenflusses, wie er durch CIVITAS/CORE ermöglicht wird. Dieses Architekturprinzip schafft die Grundlage für interdisziplinäres Handeln und aktuelle, zielgruppengerechte Darstellungen von Daten über eine Stadt.

Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich an Kommunen, Entwickler:innen, Projektverantwortliche und Entscheidungsträger:innen, die an interoperablen Datenarchitekturen und der konkreten Umsetzung Digitaler Zwillinge interessiert sind.

Ziele / Ergebnisse:

Die Teilnehmenden werden:

– Ein praktisches Verständnis für die Umsetzung und Nutzung Digitaler Zwillinge in Städten haben.

– Einblick in moderne Datenarchitekturen erhalten, die auf Offenheit, Modularität und Modellzentrierung setzen.

– Diskutierte Anforderungen und Erfolgsfaktoren für digitale Souveränität und nachhaltige Nutzung Digitaler Zwillinge kennen.

– Impulse für eigene Projekte mitnehmen, insbesondere zur Integration von Fachzwillingen und zur Gestaltung kommunaler Datenplattformen.

Workshop 3

Hindemith Saal

CIVITAS/CORE in der Praxis – Erfahrungen, Erweiterungen & Ausblick

Workshopleiter:

Guido Blome,
Abteilungsleitung Urban Data Management (Bundesstadt Bonn)

Mathias Renner,
Community Manager CIVITAS/CORE (Civitas Connect)

Die Stadt Bonn gewährt exklusive Einblicke in ihre 1,5-jährige Arbeit und der Weiterentwicklung der Datenplattform CIVITAS/CORE. Im Mittelpunkt stehen zwei zentrale Eigenentwicklungen, die zeigen, wie Städte oder Kommunen Datenplattformen aktiv und zielgerichtet weiterentwickeln können:

– Data Governance & Freigabemanagement: Bonn hat ein eigenes Data-Governance-Modell mit spezifischen Rollen sowie Verwaltungsoberflächen für Freigabeprozesse realisiert.

– Datenerfassung mit Georeferenzierung: Mit individuell entwickelten Eingabeoberflächen im Masterportal zur strukturierten, geobasierten Datenerhebung geht Bonn neue Wege im kommunalen Datenmanagement. Eine Low-Code Plattform unterstützt dabei den gesamten Prozess der Anwendungsbereitstellung in enger Abstimmung mit dem Anforderungsmanagement.

Im zweiten Teil des Workshops stellt das CIVITAS-Team die kommenden Entwicklungen der Plattform vor: CIVITAS/CORE Version 2. Diese bringt durch einen modellzentrierten Datenfluss und neue Benutzeroberflächen grundlegende Verbesserungen für das Datenmanagement.

Abschließend laden wir zur interaktiven Diskussion ein: Welche Anforderungen haben Kommunen und Organisationen an Oberflächen und User Interfaces? Welche Arbeitsweisen mit Datenplattformen setzen sich durch – und was braucht es, um diese effektiv zu unterstützen? Ihre Perspektive fließt direkt in die weitere Entwicklung ein.

Zielgruppe:
Kommunen, Entwickler:innen, Datenmanager:innen, Strateg:innen – alle, die Datenplattformen nicht nur nutzen, sondern mitgestalten wollen.

Ziele / Ergebnisse:

Die Teilnehmenden werden:

– an Beispielen erfahren, wie CIVITAS/CORE in der Praxis funktioniert

– neue Oberflächen für CIVITAS/CORE kennenlernen, die den Prozess des Datenerhebens erleichtern

– ein Data-Governance-Modell kennenlernen

– eigene Anforderungen & Wünsche an CIVITAS/CORE formulieren können

Unsere Partner

Hauptsponsor

Arthur D. Little ist die weltweit älteste Strategieberatung. 135 Jahre Erfahrung helfen uns dabei, unsere Kunden fit für die Zukunft zu machen. Unser Beratungsansatz ist einzigartig: Gemeinsam mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden arbeiten wir side-by-side und nutzen unser internationales Open Consulting Netzwerk. Auf diese Weise entstehen originelle und pragmatische Lösungen. Mit einer leistungsstarken Kombination aus Kreativität und Pragmatismus verbinden wir Menschen, Technologie und Strategie. Dieses Vorgehen gibt uns ein klares Profil und lässt sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter*innen den Unterschied in der Zusammenarbeit mit uns erleben.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) ist ein Kompetenzzentrum für angewandte Energiewende und Klimaschutz. Die dena betrachtet die Herausforderungen einer klimaneutralen Gesellschaft und unterstützt die Bundesregie-rung beim Erreichen ihrer energie- und klimapolitischen Ziele. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 entwickelt die Agentur Lösungen, setzt diese in die Praxis um und bringt Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und allen Teilen der Gesellschaft zusammen – national wie international. Die dena ist eine Projektgesellschaft und ein öffentliches Unternehmen im Bundeseigentum. Gesellschafter ist die Bundesrepublik Deutschland.

Seit über 25 Jahren ist items erfolgreich als Full-Service-Dienstleister für die Versorgungsbranche und den Mobilitätssektor aktiv. Wir bieten Lösungen in den Bereichen IT-Infrastruktur, Beratung mit Fokus auf Kooperationsplattformen sowie die Integration von IoT-Technologien, Smart-City-Lösungen und KI-Produkten.

Zusätzlich bieten wir Cloud-Services, SAP-Anwendungs- und Beratungslösungen sowie ein breites Spektrum an Prozessdienstleistungen, einschließlich RPA (Robotic Process Automation).

items entwickelt kooperative Lösungen für Smart Cities, insbesondere im Ressourcenmanagement von Wasser und bei der Optimierung von Fernwärmenetzen. Als Initiator von Kooperation und Vernetzung schafft items die Grundlage für eine gezielte operative Zusammenarbeit zwischen Energieversorgungsunternehmen sowie für den strategischen Austausch auf städtischer und regionaler Ebene.

Seit über 75 Jahren bereiten die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) den Weg für eine nachhaltige und digitale Versorgung und Mobilität. Die WSW-Unternehmensgruppe deckt die Geschäftsfelder Energieversorgung, ÖPNV, Trinkwasserproduktion, Energieleistungen und Stadtentwässerung ab und gehört zu den größten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben in Wuppertal. Rund 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass die kommunale Daseinsvorsorge der Menschen und Unternehmen in der Region gewährleistet ist – an 365 Tagen im Jahr.

Die WSW treiben die Gestaltung der Energie- und Verkehrswende aktiv voran, entwickeln nachhaltige und innovative Produkte für die Zukunft und übernehmen Verantwortung für den Umwelt- und Klimaschutz. Darüber hinaus beteiligen sich die WSW am bürgerschaftlichen Engagement für soziale Projekte, Sport, Kultur und Wissenschaft. Für heute und morgen. Für Wuppertal.

Alles, was in Digitalpolitik, Verwaltungsdigitalisierung und Staatsmodernisierung wichtig wird. Neue Ausgaben immer von Montag bis Freitag.

​Das SZ Dossier Digitalwende bietet werktäglich einen fachjournalistisch kuratierten und ganzheitlichen Blick auf die digitale Transformation – von Digitalpolitik, Verwaltungsdigitalisierung und Staatsmodernisierung über KI und Cloud bis Datenschutz, Plattformregulierung und Smart City sowie digitaler Gesundheit: alles kompakt in weniger als 15 Minuten lesbar.

Mehrwert:

  • Ersetzt bis zu vier separate Briefing-/Digitalisierungsformate – spart Zeit und reduziert Rechercheaufwand

  • Ganzheitlicher Blick auf die Digitalisierung – alle relevanten Themen in einem Format

  • Langjährige Expertise von Matthias Punz im Bereich Verwaltungsdigitalisierung & Staatsmodernisierung

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Begeistern Sie die Menschen in ihrer Region mit einer digitalen Anlaufstelle, die zeigt, was ihre Stadt ausmacht – lebendig, inspirierend und intuitiv und – unabhängig, strukturiert, und frei von kommerziellen Algorithmen.

Unser modularer Baukasten für digitales Stadtmarketing und effektive regionale Kommunikation ermöglicht eine einfache und schrittweise Umsetzung, bei der Sie die volle Kontrolle über die Inhalte haben.

Seit fünf Jahren entwickeln wir aus einer Hand Technik und Content-Formate und betreiben die Plattform komplett in unserer Heimatstadt Wuppertal und unserer Partnerstadt Saarlouis.

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Was uns auszeichnet:

  • Einzigartige Content-Formate, die Menschen emotional abholen

  • Einfache Bedienung, basieren auf den besten UX-Standards

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  • Echtzeit-Dashboard mit Kennzahlen über die Nutzung

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Smart City Hagen nutzt moderne Technologien, um städtische Prozesse effizienter, nachhaltiger und lebenswerter zu gestalten.

Im Fokus stehen die Wirkungsbereiche Mobilität, Klima und Nachhaltigkeit, Integration und Teilhabe, Verwaltung, Katastrophenschutz und Vorsorge, Stadtentwicklung, Bildung, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft.

Am Messestand wird das Projekt klimakommune.digital präsentiert und es wird vorgestellt, wie Daten aus den Bereichen Gebäude, Verkehr, Industrie, Klima und Katastrophenschutz erfasst und genutzt werden.

Zentral ist das Dashboard der Urban Data Plattform, das Informationen aus verschiedenen Quellen bündelt und übersichtlich darstellt.

Zudem wird ein Versuchsaufbau zum Thema Pegelsensorik an Flüssen gezeigt.

Diese Technologien helfen dabei, Hagen klimaresilienter und smarter zu machen – transparent, vernetzt und im Dienste der Bürger*innen.“

Wuppertal hat sich 2021 erfolgreich für das Förderprogramm ≫Smart Cities made in Germany≪ beworben und ist eines von 73 Modellprojekten. Seit dem Start des Förderprojektes wurden Beteiligungsworkshops mit Bürger*innen und Expert*innen organisiert, erste kleinere Digitalisierungsprojekte umgesetzt sowie die Smart City Strategie verabschiedet. Aktuell werden drei Kernprojekte umgesetzt: DigiTal Zwilling, Smart Waste Tal und Gesundes Tal. Alle drei Projekte verbindet das Ziel, Wuppertal zu einer vernetzten, digitalen und nachhaltigen Stadt zu gestalten, in der Menschen gerne leben.

Das Kompetenzzentrum innovative Beschaffung (KOINNO) wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) durchgeführt.

Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Innovationsorientierung der öffentlichen Beschaffung in Deutschland dauerhaft zu stärken und den Anteil der Beschaffung von Innovationen am Gesamtvolumen des öffentlichen Einkaufs in Deutschland zu erhöhen.

Die Förderung von Innovationen im öffentlichen Beschaffungswesen ist ein wichtiges Element der Wirtschafts-, Energiepolitik in Deutschland. Ziele wie Ressourcenschonung und Energieeffizienz sind un­trennbar mit Innovationen verbunden.

Diese Ziele können nicht nur durch eine angebotsorientierte Politik, wie die Förderung von Forschungs- und Innovationsvorhaben, erreicht werden, son­dern auch nachfrageseitig durch den öffentlichen Einkauf von innovativen Produkten, Systemlösungen und Dienstleistungen.

Hier setzt das KOINNO mit seinen kostenlosen Angeboten und Services an: Beschaffungsstellen sollen zum einen bei der organisatorischen Umstrukturierung (z.B. hin zu einem zentralen und strategischen Einkauf) beraten sowie zum anderen beim Erwerb von neuen Produkten, Dienstleistungen und Systemlösungen unterstützt werden. Ein Fokus liegt dabei auf der Vermittlung von Kompetenzen im Vergaberecht und von modernen und innovativen Vergabeverfahren. Auch die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Auftraggebern jeglicher Ebene (Kommunen bis Bundesministerien) und Startups bzw. kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ist dabei ein Schwerpunkt.

Übernachtung

Sie benötigen für die CIVI/CON eine Übernachtungsmöglichkeit? Dann buchen Sie diese gerne in folgendem Hotel über unser Abrufkontingent.

Abrufkontingent: Die Zimmer sind bis zum 01.07.2026 unter dem Stichwort „CIVI/CON“ abrufbar. 

Preise: Pro Übernachtung fallen Kosten in Höhe von 135,00 € an.
Die Preise gelten inklusive Frühstück, zzgl. 5% Infrastrukturförderabgabe.

Zimmer: Die Zimmer stehen am Anreisetag ab 15:00 Uhr und am Abreisetag bis 12:00 Uhr zur Verfügung.

Vienna House

Vienna House Easy by Wyndham Wuppertal
Auf Dem Johannisberg 1, 42103 WuppertalT +4920249670
info.easy-wuppertal@hrg-hotels.com
zur Website des Hotels

Veranstaltungsort

Die CIVI/CON findet in der einzigartigen Atmosphäre der Historischen Stadthalle Wuppertal statt, die als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt eine besondere Symbolik besitzt. Der reizvolle Kontrast zwischen dem historischen Gebäude auf der einen Seite, und dem zukunftsgerichteten Thema der Smart City-Lösungen und -Umsetzungen auf der anderen Seite schafft eine inspirierende Dynamik. Der Veranstaltungsort befindet sich auf dem Johannisberg im Süden des Stadtteils Elberfeld unweit der Innenstadt und des Wuppertaler Hauptbahnhofs. Die Lage ist optimal für eine komfortable Anreise sowie mit dem PKW als auch mit Öffentlichen Verkehrsmitteln. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der direkten Nachbarschaft der Historischen Stadthalle Wuppertal.

Anfahrt

Historische Stadthalle Wuppertal 
Johannisberg 40, 42103 Wuppertal

Anreise
Ihre Anreise zur Historischen Stadthalle Wuppertal

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