Vortrag am Mittwoch: LoRaWAN und 450 MHz – Status quo und weitergehende Fragestellungen

Was sind die verfügbaren und richtigen Technologien für die digitale Daseinsvorsorge? Was sind die Chancen und Grenzen von LoRaWAN? Wie hängen NB-IoT und 5G zusammen und was ist eigentlich mit 5G und 450 MHz?

Prof. Dr. Wietfeld von der TU Dortmund gibt am 09.12.2020 von 15 bis 16:30 Uhr einen Einblick in die aktuelle Umsetzung und Weiterentwicklung aus der Forschung.

Damit starten wir in eine Workshopreihe zusammen mit der EnergieAgentur.NRW und dem Cluster Energieforschung NRW, in welcher sowohl Anwendungsfälle als auch Forschungsbedarfe im Zusammenhang mit der digitalen Daseinsvorsorge beleuchtet werden. In den Workshops möchten wir den Stand der Wissenschaft themenbezogen erörtern und Forschungsideen identifizierten.

Anmelden können Sie sich hier: https://www.energieagentur.nrw/forschung/cef/lorawan_und_450mhz__status_quo_und_weitergehende_fragestellungen

AGs Fernwärmemonitoring, Submetering und Verkehrszählung gestartet

Mit den AGs „Fernwärmemonitoring“, „Submetering“ und „Verkehrszählung“ haben nun drei weitere AGs ihr Kick-off Meeting gehabt. Wir freuen uns, dass sich die Teilnehmer aus den AGs so kurz vor dem Jahreswechsel noch zusammengefunden haben. So konnten sie sich in 2020 noch kennenlernen, erste Diskussionen führen und darüber hinaus Folgetermine für Januar vereinbaren.

AG „CLS LoRaWAN Gateway“ gestartet

Am Montag hat sich die AG CLS LoRaWAN Gateway zum ersten Mal getroffen. Nachdem sich in der Videokonferenz alle miteinander bekannt machen konnten, gab smartOPTIMO einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik. Zum Abschluss des Treffens haben sich die Teilnehmer noch als „Friendly User“ für bald stattfindenden Technik-Tests gemeldet.

Kick-offs: Erster Zwischenstand

Am 18. und 19. haben sich die nächsten zwei Civitas Arbeitsgruppen zum ersten Kennenlernen getroffen: Die AGs „Pegelstände“ und „Straßenbeleuchtung“. Bis zum Jahreswechsel werden ein Dutzend Arbeitsgruppen ihre Arbeit aufgenommen haben.

Ein erstes Zwischenfazit lässt sich jetzt schon ziehen: Die Kick-off Meetings werden genutzt, um sich gegenseitig vorzustellen und ein Bild davon zu verschaffen, was die anderen Mitglieder von der jeweiligen Thematik halten und „wie weit“ diese dort schon sind. Es konnten zum Teil schon organisatorische und technische Fragestellungen diskutiert werden. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden nach dem Kick-off wieder mit in die eigene Organisation genommen, um anhand dessen neu zu definieren, an welcher Stelle sich diese eigentlich befindet und was mit den Civitas-Kollegen in Zukunft erreicht werden soll. Darüber hinaus werden erste gemeinsame Ziel für die kommenden Wochen abgestimmt oder sogar Tätigkeiten über die Mitglieder aufgeteilt.

Ein Beispiel? In der AG Pegelstände werden nun die Erfahrungen mit verschiedenen Hardware-Herstellern konsolidiert. Dazu findet eine Abstimmung von Kriterien statt, anhand derer dann fünf verschieden Hersteller mit ihren Lösungen getestet und verglichen werden.

AG Netzauf- und Ausbau

Ein Kick-off jagt derzeit das nächste! Gestern haben sich die Mitglieder der AG Netzauf- und Ausbau zum ersten Mal getroffen.

Unter den anwesenden acht Unternehmen sind solche, die ihr LoRaWAN-Netz gerade erst aufbauen, und solche, die schon ein eigenes Netz aufgebaut haben und dieses auch Dritten gegenüber zur Verfügung stellen.

Kurzfristig soll nun zunächst ein Austausch über die schon getesteten Gateways erfolgen und eine Diskussion darüber stattfinden, welche Vor- und Nachteilen spezieller Gateway-Standorte beim Netzaufbau bzw. Netzausbau zu berücksichtigen sind. Langfristig ist für die Mitglieder auch die Umsetzung eines Roamings von Interesse.

AG Gasdruckregelanlage gestartet

In kleiner Runde (SWO Netz GmbH, SWTE-Netz und items) hat am 03.11. das Kick-off Meeting der AG Gasdruckregelanlagen unter der Leitung der SWO stattgefunden.

Die Ziele der AG sind klar: Es soll einen Erfahrungsaustausch zu Hardware und Anwendungsfällen geben und Lösungen gefunden werden, wie z. B. bereits vorhandene Messtechnik fernauslesbar gemacht werden kann, insbesondere dann, wenn eine Gasdruckregelstation nicht an das Strom- und Telekommunikationsnetze angebunden ist.

Als erste Diskussionsgrundlage wurde ein Pilotprojekt der SWO Netz vorgestellt, welches in einer Gasdruckregelanlage durchgeführt wurde und das Ziel hat, einen direkten Vergleich zwischen der Qualität und Quantität von Messwerten zu ziehen, die sowohl leitungsgebunden als auch via LoRaWAN übertragen werden.

AG Kooperationsplattformen gestartet

Am Mittwoch hat der überregionale Austausch mit Mitgliedern aus den Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen beim Kick-off Meeting der der AG „lokale/regionale Kooperationsplattformen“ stattgefunden.

Bei der Videokonferenz waren unter anderem unsere nördlichsten Mitglieder, die Travekom und die SW Geesthacht, sowie unser südlichstes Gründungsmitglied, die ENERVIE vertreten. Insgesamt wurde mit acht Personen darüber diskutiert, wie die Ideenansprache und Umsetzung von Smart City Projekten aktuell mit den Städten und weiteren lokalen Partner ablaufen. Außerdem wurde thematisiert, wie für die Zukunft eine passende Organisationsform für die Kommune, die Forschung, Industrie und Technologieunternehmen sowie den Stadtwerken aussehen kann. Als erster Input hierzu wird im kommenden Treffen der Energiecluster aus Lübeck als eine Lösungsvariante vorgestellt und besprochen (https://www.energiecluster-luebeck.de/)

Alle Civitas Connect Mitglieder finden unter https://wiki.civitasconnect.digital/arbeitsgruppe/start einen Überblick, welche weiteren AGs in den nächsten Tagen und Wochen starten.

AG Smart Parking gestartet

Die Civitas Connect Arbeitsgruppe „Smart Parking“ ist gestern zu einem Kick-off Meeting zusammengekommen.

Zu dem virtuellen Treffen haben sich Teilnehmer aus vier Häusern eingefunden, die sehr schnell in eine Diskussion über Zielgruppen, Hard- und Software sowie potenziell zu lösende Kundenprobleme eingestiegen sind.

Eine konkrete Zieldefinition soll beim nächsten Treffen stattfinden. Ideen und Wünsche sind bereits reichlich vorhanden. Darunter befinden sich Themen wie z. B.  der Erfahrungsaustausch zu bereits getesteter Hardware, die Entwicklung einer Lösung für eine Einzelplatzüberwachung, das automatische Erkennen von „Ladesäulenblockierern“ und die Visualisierung für Kunden.

AG Schachtwasserzähler gestartet

Mit Teilnehmern aus fünf Häusern und unter der Leitung der Stadtwerke Greven hat heute das Kick-off Meeting der AG Schachtwasserzähler stattgefunden.

Der Entwicklungsstand bei den teilnehmenden Häusern ist aktuell unterschiedlich stark fortgeschritten. Unabhängig davon sind sich alle Teilnehmer darüber einig gewesen, dass die nun startende Arbeitsphase mit einem Markt- bzw. Technikscan und der Definition von Anforderungen an die Technik begonnen werden soll.

Nachdem mittelfristig erarbeitet werden soll, wie sich die automatisierte Auslesung im Schacht umsetzen lässt, könnte sich die AG auch vorstellen, eine Lösung für die Integration der Daten in Abrechnungssysteme und Fachanwendungen zu entwickeln.