Die Stadt Osnabrück ist Mitglied bei Civitas Connect

@‌Stadt Osnabrück als kreisfreie Stadt ist ein bedeutendes Oberzentrum in Niedersachsen und der zentrale Knotenpunkt des Osnabrücker Landes. Mit einer Einwohnerzahl von rund 167.000 ist Osnabrück die viertgrößte Stadt in Niedersachsen nach Hannover, Braunschweig und Oldenburg. Die Stadt zeichnet sich durch eine lebendige Start-up-Szene aus. Das Förderprogramm „Modellprojekte Smart Cities (#MPSC)“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen wird dazu genutzt, um gemeinsam mit Start-ups und der Stadtgesellschaft innovative Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln und den Weg dorthin zu bereiten.

Osnabrück hat erkannt, dass viele Herausforderungen von Kommunen ähnlich sind, sei es aufgrund gesetzlicher Vorgaben wie der kommunalen Wärmeplanung oder durch gesellschaftliche und globale Entwicklungen. Das Förderprogramm MPSC hat verdeutlicht, dass Zusammenarbeit und Wissenstransfer der Schlüssel zu effektiven und effizienten Lösungen sind. Civitas Connect bietet genau diese Plattform zur Vernetzung und zum Austausch bewährter Verfahren, weshalb Osnabrück sich entschlossen hat, dem Verein beizutreten.

In der Stadt werden bereits mehrere innovative Smart-City-Projekte umgesetzt:

  • Verkehrsüberwachung mithilfe von KI: Verbesserung der Verkehrssteuerung und -sicherheit.
  • Umweltsensitives #Verkehrsmanagement (UVM): Anpassung des Verkehrsflusses zur Reduktion von Umweltbelastungen.
  • Einbau vielfältiger Sensorik im Stadtgebiet: Überwachung und Management von Energie, Wasser und Umwelt.
  • Datenplattform: Entwicklung und Implementierung einer umfassenden Datenplattform (#CIVITAS/CORE), die sich derzeit von der Beta-Version zu Version 1.0 weiterentwickelt.

Das Interesse der Stadt an einer Vielzahl von Smart-City-Projekten ist groß, insbesondere an der Entwicklung von Digitalen Zwillingen. Diese sollen als Grundlage für datenbasierte Entscheidungen dienen und die Stadt auf dem Weg zu noch intelligenteren Lösungen begleiten.

Wir freuen uns über die spannende Zusammenarbeit mit der Stadt Osnabrück!

Eine gute Open Source Software braucht eine starke Community!

Für die Entwicklung unserer 𝐎𝐩𝐞𝐧 𝐒𝐨𝐮𝐫𝐜𝐞 𝐒𝐨𝐟𝐭𝐰𝐚𝐫𝐞 𝐂𝐈𝐕𝐈𝐓𝐀𝐒/𝐂𝐎𝐑𝐄 hat sich im Rahmen von Civitas Connect e. V. eine solche starke Community zusammengetan, die am vergangenen Dienstag Live in Münster zusammengekommen ist.

Themen des Community-Treffens waren unter anderem der aktuelle Entwicklungsstand und die nächsten Schritte. Nach 2 Jahren intensiver Arbeit durfte eins natürlich auch nicht fehlen: Gemeinsam auf die bisherigen Erfolge anzustoßen! 🥂

Nach dem Treffen vor Ort geht es nun wie gewohnt weiter in vielen Videokonferenzen über verschiedene fachliche Themen des 𝐂𝐈𝐕𝐈𝐓𝐀𝐒/𝐂𝐎𝐑𝐄: Geodaten, digitaler Zwilling, modellzentrierte Datenverwaltung, Datenwürfel, IT-Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und vieles, vieles mehr.
🙏 𝐃𝐀𝐍𝐊𝐄 𝐚𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐂𝐨𝐦𝐦𝐮𝐧𝐢𝐭𝐲 𝐮𝐧𝐝 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐏𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐙𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭!❤️

Civitas Connect e. V. in der neuen Ausgabe dem PlanerIN Magazin

➡ Welche Herausforderungen kommen im Kontext der Kommunalen Wärmeplanung datenseitig auf die Kommunen zu?
➡Wo liegen Chancen und Fallstricke im Umgang mit Daten?
➡Welchen Beitrag kann ein interoperables Datenmanagement zum Prozess der Wärmeplanung leisten?

Diese und weitere Fragen beleuchtet für Civitas Connect e. V. Anna-Lena Meiners in einem umfangreichen Artikel der aktuellen Ausgabe des Magazins PLANERIN der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Raumplanung (SRL).

Unter dem provokanten Titel: Wärmeplanung – Kaltstart in die Transformation zur Klimaneutralität 2045 finden sich in dem Heft absolut lesenswerte Artikel renommierter Expertinnen und Experten verschiedenster Schwerpunkte Erhältlich ist das Heft unter https://lnkd.in/e_BcK7Tk

#KommunaleWärmewende #CIVITASCORE #CIVTASCONNECT #Datenmanagement #DigitaleDaseinsvorsorge #SRL #PLANERIN #Wärmeplanung #Transformation Guido Spohr

CIVITAS/CORE von OpenCode.de als Open Source verifiziert!

Wir haben vor ca. 2 Wochen die erste stabile Version von CIVITAS/CORE veröffentlicht. ➡ Heute kündigen wir den nächsten Schritt an: Das Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS) betreibt eine Online-Verzeichnis für Open Source Softwareprojekte für den öffentlichen Sektor. Nun wurden auch wir auf unsere Open Source-Eigenschaften verifiziert und sind damit im Katalog hier gelistet: https://lnkd.in/eAzbG2Zh

Open Source ist einer der wesentlichen Grundwerte unserer #Community. Deswegen entwickeln wir CIVITAS/CORE seit der ersten Stunde konsequent als Open Source Software.

Was ist nochmal CIVITAS/CORE?

CIVITAS/CORE ist der Kern urbaner Datenplattformen – in unseren Worten: der „CORE“ -, der alles bietet, was für die Verwaltung von Daten in städtischen Umgebungen erforderlich ist. CIVITAS/CORE kann zu einer umfassenden städtischen #Datenplattform erweitert werden, um auf eine bestimmte Stadt oder Region zugeschnitten zu werden. Weitere Infos auf unserer Projektseite: https://lnkd.in/eZmCK7fS

RELEASE CIVITAS/CORE 1.0

Wir freuen uns, die Veröffentlichung von #CIVITAS/CORE 1.0 bekannt zu geben – dem Herzstück einer urbanen #Datenplattform, welches Städten, Regionen und kommunalen Unternehmen hilft, Daten jeglicher Art effektiv zu verwalten.

CIVITAS/CORE ist mehr als nur eine Software – es ist das Fundament, das alles bietet, was benötigt wird, um Daten in städtischen Umgebungen zu verwalten. Doch das Beste daran? Es ist anpassbar und erweiterbar, um den spezifischen Bedürfnissen einer Stadt oder Region gerecht zu werden.

Entwickelt von einer Gemeinschaft deutscher Städte, Regionen und kommunaler Unternehmen, teilen wir unsere Ressourcen, um Kosten zu senken und eine technologische Standardkomponente für den öffentlichen Sektor in Deutschland zu etablieren.

Und das ist noch nicht alles – im Sinne von „Öffentliche Gelder – Öffentlicher Code“ ist CIVITAS/CORE eine Open-Source-Software, die für jedermann zugänglich ist. Jede öffentliche oder private Einrichtung kann die Software selbst betreiben, ohne von einem Anbieter abhängig zu sein. Dank Open Source hat jeder Betreiber volle Transparenz und Kontrolle über die Software.

Wir stehen erst am Anfang! Die Community von CIVITAS/CORE wird bald ein Ökosystem von Plattformbetreibern, Dienstleistern für die Integration von CIVITAS/CORE in städtische Infrastrukturen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen etablieren.

Mit CIVITAS/CORE können wir die Implementierung digitaler Dienste von allgemeinem Interesse auf breiter Ebene beschleunigen und gleichzeitig die digitale Souveränität für alle maximieren.

Ein großes Dankeschön an die schon aktiven 13 Mitglieder, die gemeinsam an der Entwicklung von CIVITAS/CORE beteiligt sind. Ihre Bemühungen machen diese Innovation möglich!

Version 1.0 und zukünftige Versionen werden Städten, Regionen und kommunalen Unternehmen ermöglichen, Anwendungsfälle von geringer bis mittlerer Komplexität umzusetzen, die IoT-Daten mit geografischen Daten integrieren. Kurz gesagt: Alle Anwendungsfälle, die Sensor-Daten auf Karten visualisieren.

Möchten Sie mehr über CIVITAS/CORE erfahren? Besuchen Sie unsere Website oder kontaktieren Sie uns direkt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammenzuarbeiten, um die Zukunft unserer Städte und Gemeinden zu gestalten!

CIVITAS/CONNECT auf der Dataweek in Leipzig

Sie sind auch auf der Dataweek in Leipzig?
➡ Dann verpassen Sie nicht die Session am 16.04. um 15:30 Uhr: „#Energiedaten für die #Kommunen“ u. a. mit Robin Lamberti (Lead Architect, Civitas Connect e. V.), der Ihnen zu „CIVITAS/CORE: Ein Standard für die kommunale #Dateninfrastruktur“ seine Expertise mit an die Hand gibt.

Seit einigen Jahren spielt der systematische Umgang mit digitalen Informationen und der Aufbau dazugehöriger Dateninfrastrukturen in fast allen Kommunen eine Rolle. Trotz ähnlicher Herausforderungen wird sich jedoch viel zu häufig allein auf den Weg gemacht. Dabei entstehen gerade im kollaborativen Zusammenwirken vieler Kommunen erst Innovationskraft und Synergieeffekte.

Um einen entscheidenden Baustein dieser urbanen Dateninfrastruktur nachhaltig zur Verfügung zu stellen, hat sich eine Community aus 13 Städten und Stadtwerken innerhalb des Vereins Civitas Connect zusammengeschlossen, um gemeinsam den Kern einer urbanen Datenplattform, genannt „CIVITAS/CORE“, zu definieren. Dabei tauschen sie Erfahrungswerte und deren Anforderungen an die Datenbereitstellung verschiedenster Smart City Anwendungsfälle aus, um eine generische Plattform zu gestalten.

Noch kein Ticket? Dann jetzt anmelden unter https://2024.dataweek.de/

GeoDay in Köln

Civitas Connect erwartete heute am 10. April 2024 bei dem „GeoDay meets Digitale Zukunftsstadt“ in Köln im RheinEnergie Stadion Einblicke zum Stand der Digitalisierung und Einsatz von Geodaten.

Lea Preis, stellv. Geschäftsleiterin, und Robin Lamberti, Lead Architect von Civitas Connect freuten sich über die Gespräche mit den Mitarbeitenden der @‌Stadt Köln, über das Vernetzen mit anderen Akteuren aus dem Geobereich und den Austausch mit @‌timo eggers und @‌matthias mett.

Kommunale Wärmeplanung in der Praxis

Pressemitteilung

Wie Kommunen ihre Wärmeplanung sektorenübergreifend gestalten und erfolgreich umsetzen

Zum 1. Januar 2024 ist das »Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze« in Kraft getreten. Dieses nimmt Deutschlands Kommunen in die Pflicht, in Form einer kommunalen Wärmeplanung Strategien für die Umstellung ihrer Energieversorgung auf erneuerbare Energien und unvermeidbare Abwärme zu entwickeln. Wie diese Pläne zum einen sektorenübergreifend gestaltet und zum anderen erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden können, beschäftigt die Partner im frisch gestarteten Verbundvorhaben »KommWPlanPlus«.

Hinter dem »Forschungs- und Entwicklungscluster zur Verknüpfung von kommunaler Wärmeplanung mit der Umsetzungsplanung von integralen Maßnahmen im Quartier« – so der komplette Titel des Vorhabens – stehen das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, die items GmbH & Co. KG, die Stadt Wuppertal, die WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH, die Stadt Hagen, die Enervie Service GmbH, die Stadt Garbsen und die Stadtwerke Garbsen GmbH sowie der Verein Civitas Connect e. V. als Netzwerkpartner. Gemeinsam untersuchen sie, wie die kommunale Wärmeplanung als langfristige Planungsaufgabe organisatorisch und technisch verstetigt und mit Blick auf sich ändernde Anforderungen in Richtung einer integrierten Umsetzungsplanung weiterentwickelt werden kann. Das Besondere: In Wuppertal, Hagen und Garbsen laufen parallel zum Projekt kommunale Wärmeplanungen, so dass die praktischen Arbeiten die wissenschaftlichen Arbeiten flankieren.

In einem ersten Schritt werden Grundlagen der integralen Konzeptentwicklung und -bewertung erarbeitet. Dabei spielen Erfahrungen aus so genannten Umsetzungsprojekten an den drei Standorten eine große Rolle. »Wenn ein Stadtwerk plant, die Wärme- und Stromversorgung in einem Quartier neu zu gestalten, wird dieses Projekt bei der Wärmeplanung mitgedacht«, nennt Dr.-Ing. Anne Hagemeier von Fraunhofer UMSICHT ein Beispiel. »Wie wirkt sich die Wärmeplanung auf Stromlösungen und -netze aus? Wo lassen sich Verknüpfungen herstellen?«

Ein weiterer Fokus des Vorhabens liegt auf Methoden und Werkzeugen zur Integration der Ergebnisse aus der eher strategisch gelagerten kommunalen Wärmeplanung in eine integrierte Umsetzungsplanung auf Ebene von Fach- und Detailplanung. Ihre Entwicklung erfolgt ebenfalls in enger Abstimmung mit den drei Praxisstandorten, um sowohl Anwendbarkeit und Übertragbarkeit als auch Verstetigung und Fortschreibung zu gewährleisten. Anne Hagemeier: »Die von uns entwickelten und ausgewählten Formate sollen dazu beitragen, dass die kommunale Wärmeplanung verstärkt in die Umsetzung kommt, als wichtiges integrales Planungswerkzeug weiterentwickelt und auch verstetigt wird. Dafür steht das Plus im Namen unseres Vorhabens.«

Um die Ergebnisse des Vorhabens auch anderen Kommunen zur Verfügung zu stellen, schlagen die Partner unterschiedliche Wege ein. Zum Beispiel wollen sie eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel »Komm.InFahrt« initiieren. Zielsetzung: eine akteursgerechte Ansprache von Kommunen, um sie für die anstehenden Aufgaben im Umfeld der kommunalen Energiewende zu befähigen und die Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung zu beschleunigen. Dabei soll auch ein Leitfaden unterstützen, in dem zentrale Ergebnisse von »KommWPlanPlus« praxisgerecht aufbereitet werden.

Kommunale Wärmeplanung in der Praxis – Fraunhofer UMSICHT

Die Agenda zur CIVI/CON am 29. August 2024 füllt sich!

Wir freuen uns Christoph Schweizer (Geschäftsführer Markt und Digitalisierung (COO), Stadtwerke Lübeck Gruppe GmbH) zu unserem Panel 2  „Projekt- vs. Infrastrukturentwicklung“ begrüßen zu dürfen.

Nachdem viele Kommunen Pilotprojekte und Feldtests zu verschiedensten „smarten“ Themen durchgeführt und dabei wertvolles Know-how gesammelt haben, steht vielerorts ein Maßstabssprung vom Einzelprojekt zum raum- und anwendungsfallübergreifenden Roll-Out digitaler Infrastrukturen an.

Wie sich dabei Prozesse vereinfachen und Fehler vermeiden lassen und welche kollaborativen Potenziale dabei genutzt werden können, diskutieren wir auf der CIVI/CON 2024.

➡ Alle Informationen rund um die CIVI/CON sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: CIVI/CON

Melden Sie sich jetzt schon an und seien Sie dabei!

Die Stadt Haßfurt ist neues Mitglied bei Civitas Connect

Die unterfränkische Kreisstadt Haßfurt liegt zwischen den beiden Naturparken Haßberge und Steigerwald. Direkt am Main gelegen, gehören neben der Kernstadt Haßfurt noch 10 weitere Stadtteile zum Stadtgebiet. Somit leben im gesamten Stadtgebiet rund 13.200 Einwohnerinnen und Einwohner.

Seit November 2019 ist die Stadt Haßfurt Teil der ersten Staffel des Förderprojektes „Smart Cities: Stadtentwicklung und Digitalisierung“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern will die Stadt Haßfurt die Kernstadt und die Stadtteile von Haßfurt miteinander und füreinander zu einer „smarten“ Stadt weiterentwickeln. Neben der digitalen Transformation ist eine der wichtigsten Aufgaben einer „Smart City“, die Datenhoheit und Datensouveränität über alle kommunalen Daten zu behalten. Alle in der Stadt Haßfurt erhobenen Daten gehören der Kommune. Eine urbane Datenplattform regelt zentral den Zugriff und die Weitergabe aller kommunalen Daten und verhindert so, dass diese Daten unkontrolliert genutzt werden.

Civitas Connect bietet diese Plattform und bietet den nötigen Austausch und die Beteiligung sowie die aktive Mitarbeit aller Vereinsmitglieder, um Lösungen zu erarbeiten. Die erarbeiteten Daten und das Wissen werden dadurch gestärkt und gebündelt.

Wir freuen uns, die Stadt Haßfurt im Verein willkommen heißen zu dürfen und freuen uns auf die spannende Zusammenarbeit!